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Louise-Otto-Peters-Schule

Abschluss an Hockenheimer Schule: Erzieher gehen an die Arbeit

Der sozialpädagogische Bereich verabschiedet einen weiteren Jahrgang. 18 Mal haben Absolventen dabei die Note Eins geschafft.

Von 
Henrik Feth
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Die frisch gebackenen Erzieher präsentieren stolz ihre gerade erhaltenen Zeugnisse. © Feth

Hockenheim. An der Louise-Otto-Peters-Schule (LOP) in Hockenheim gibt es ein weitreichendes Angebot an beruflichen Abschlüssen. Die Lehreinrichtung verabschiedete nun den nächsten Jahrgang von staatlich anerkannten Erziehern, die je nach Schulabschluss zwei bis drei Jahre an der LOP unterrichtet wurden und ihr einjähriges Berufspraktikum erfolgreich abschlossen.

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Die Absolventen

Staatlich anerkannte Erzieher: Hilal Tasdemir, Melek Öztürk, Beritan Güzel, Elisa Höfer, Luisa Bdnik, Janick Selje, Mike Schäfer, Alexandra Rohr, Martina Isteri, Sara Isteri, Isabell Kullen, Maria Pouli, Selina Geutner, Janina Bastel, Pia Albert, Isabelle Sturm, Christina Schmittner, Celina Huber, Nadine Berghegger, Oxana Burik, Andrea Hujnal, Nicole Schell, Zoe Fatler, Gamze Basparnak, Janina Vörg, Sarah Vörg, Andrea Botez, Steffi Stephan, Salome Izzo, Ingrid Stieger, Batod El-Dor, Natalie Brugger, Jasmin Dimadis, Laura Renic, Kira May, Simon Tüting, Sandra Seifert, Silvior Moschko, Katharina Kuhn, Charlotte Lenz, Jana Saval, Vasiliki Tsiougkou, Kim Schniefel, Sarah Rehberg, Olena Rieser

Bei einem festlichen Akt versammelten sich die Absolventen zur Zeugnisübergabe in der Aula ihrer Schule. Als Einstieg in den Nachmittag präsentierten Ursula Mergel am Klavier und Andreas Schubert am Saxofon das Instrumental-Lied „Take 5“. Mergel betonte, dass der Takt und der Name des Liedes wichtig sind, und gab den zukünftigen Erziehern einen Rat mit auf den Weg: „Gerade das Ungerade ist wichtig. Lassen sie einfach auch mal Fünf gerade sein“.

18 mal Note Eins

Vor der Zeugnisübergabe ging das Wort noch zu Erika Rückert, der Schulbeauftragten der Fachschule für Sozialpädagogik Hockenheim. Den insgesamt vier Klassen wünschte sie viel Erfolg auf ihrem weiteren Weg und resümierte die Leistung der Absolventen in den vergangenen Jahren: „Sie haben bewiesen, dass sie ihr theoretisches Wissen in der Praxis umsetzen können. Nun können sie ihren gesellschaftlichen Auftrag übernehmen. Ich wünsche ihnen, dass die Freude an dem Beruf nie vergehen wird“. Auch für schwerere Zeiten mahnte sie die Absolventen, an das Wichtigste in ihrem Beruf zu denken: „Bleiben sie stets den Kindern zugewandt, auch wenn mal Personalmangel herrscht.“

Anschließend wurde jede Klasse einzeln auf die Bühne gerufen und die Klassenlehrerinnen übergaben die Zeugnisse. Insgesamt 18 Absolventen erreichten einen Abschluss mit der Fabelnote Eins und erhielten eine Sonnenblume als Andenken.

Als Ausklang der Veranstaltung spielten die beiden Musiker das Stück „Reach“, welches stellvertretend für den Grundsatz „man kann alle Ziele erreichen, wenn man nur will“ stehen sollte.

Autor Volontär

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