Pumpwerk

Highlights im Hockenheimer Pumpwerk 2023: Eine selten gesehene Vielseitigkeit

Das Frühjahrsprogramm 2023 bietet musikalische Extraklasse, Comedy für die Lachmuskeln und jede Menge Entertainment.

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Black Music bietet die Band „Amokoma“ im Januar. © Norbert Lenhardt

Hockenheim. Musikalische Highlights, Lachmuskeltraining bei Comedy-Hochkarätern und Partys, über die man sich noch lange unterhalten wird: Das Pumpwerk-Programm im Frühjahr 2023 bringt eine selten gesehene Vielseitigkeit mit sich.

Los geht es am Donnerstag, 5. Januar, um 20 Uhr mit der „Zap Gang“. Die „Party-Band deines Vertrauens“ spielt zum Mitmachen Klassiker aus Soul, Funk und Rock ’n’ Roll für Beine und Gehör. Kurze Zeit später, am Freitag, 13. Januar, ab 20 Uhr, spielen „Mad Zeppelin“ den majestätischen Sound der Originalband „Led Zeppelin“. Die Band schafft es, die urwüchsige Power der Rhythmusfraktion und die dynamische Interaktion zwischen Leadgitarre und Gesang auf die Bühne zu bringen.

Kabarettist Lars Redlich © Redlich

Highlights im Hockenheimer Pumpwerk 2023: "Lars but not least"

Etwas für die Lachmuskeln steht am Samstag, 14. Januar, ab 20 Uhr, an: Lars Redlich mit seinem Programm „Lars but not least“ kommt auf die Pumpwerk-Bühne. Das einzigartige Zusammenspiel aus Show, intelligenter Comedy und Musikkabarett lässt dem Zuschauer kaum Zeit zum Durchatmen und unterhält auf höchstem künstlerischem Niveau. Redlich wurde innerhalb kürzester Zeit mit diversen renommierten Kleinkunstpreisen ausgezeichnet.

„Jetzt hätten die guten Tage kommen können“ heißt das aktuelle Programm von Stefan Waghubinger, mit dem er am Samstag, 21. Januar, ab 20 Uhr, auch nach Hockenheim kommt. Auf dem Dachboden der Garage sucht Waghubinger eine leere Schachtel und findet den, der er mal war, den, der er mal werden wollte und den, der er ist. Es wird also eng zwischen zerbrechlichen Wünschen und zerbrochenen Blumentöpfen. 90 Minuten glänzende Unterhaltung sind garantiert. Ganz im Sinne der Black Music spielen Amokoma am Samstag, 28. Januar, ab 20 Uhr Soul, Funk und House R‘n‘B.

„Piano-Man“ Paul Millns © Lenhardt

Highlights im Hockenheimer Pumpwerk 2023: Ein Virtuose am Piano

Weniger aufregend, aber dafür anspruchsvoll und hoch-qualitativ geht es am Freitag, 3. Februar, zu, wenn Singer-Songwriter Paul Millns ab 20 Uhr sein musikalisches Können unter Beweis stellt. Seit Jahrzehnten ist der virtuose Pianist auf der Bühne, in den 1960er und 1970er Jahren tourte er mit Eric Burdon und Alexis Corner. Er ist ein Musiker der leisen Art, der um seine Person nie viel Wirbel gemacht hat. Dabei zählt er zu den Favoriten der Musikspezialisten von Funk und Presse, die ihn seit Jahren mit Lorbeeren überhäufen. Der aus dem britischen Norfolk stammende Sänger, Songschreiber und Pianist gehört zu den besten Blues-Musikern Englands.

Das für seine unbändige Spielfreude bekannte Akustik-Trio der „Paddies“ ist in den vergangenen Jahren gereift, bleibt sich jedoch weiterhin treu. Denn in ihre Musik, die sie wieder zurückführen wird in die Verspielte, erdige und fröhliche „Ready for Paddie“-Zeit, lassen sie sich so wenig reinreden wie zuvor. Und das ist auch gut so: „Paddy goes to Holyhead“ spielen am Samstag, 11. März, ab 20 Uhr im Pumpwerk.

Gereift aber immer noch wuchtig: Paddy goes to Holyhead spielen am 11. März im Pumpwerk. © Lenhardt

Highlights im Hockenheimer Pumpwerk 2023: Abschied der Hausfrauen?

Zu ihrer vermeintlichen Abschiedstour geben sich die „Begabten Hausfrauen“ nochmals die Ehre in ihrer Heimat. In üblicher Manier werden die Damen Stimmung ins Pumpwerk bringen. Mit Musik und Comedy vom Feinsten und ganz ohne Herzschmerz oder Sentimentalität – am Freitag, 24. und Samstag, 25. März.

Freunde der Instrumentalmusik sollten sich diesen Termin vormerken: Claus Boesser-Ferrari präsentiert am Samstag, 1. April, ab 20 Uhr, die Internationale Gitarrennacht. Edoardo Bignozzi (Italien) und Tommy Gaggiani (Spanien) bilden ein Duo der Extraklasse. Ihren Gitarren entlocken sie spritzige Grooves, Latin-Feeling aber auch amerikanischen Jazz und Pop. Gitarre und Percussion spielen die beiden traumwandlerisch zusammen.

Das brandneue Programm der Freiburger „Chaos-Truppe Oropax“ feiert im April Vorpremiere in der Rennstadt. © Tanner

Die exklusive Vorpremiere zum brandneuen Programm der Freiburger „Chaos-Truppe Oropax“ kommt von Donnerstag 20. bis Samstag, 22. April, jeweils um 20 Uhr ins Pumpwerk. Dabei gleicht kein Abend dem anderen, nur eins ist immer gleich – der frontale Angriff auf die Lachmuskeln. 

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