Rheininsel - Enderlegemeinde ist die „Hauptstadt der Wildrebe“ / Vorstellung des Projekts „Oberrhein vital“ / Basis für Strategien gegen ein Aussterben

Für die „Ur-Rebe“ ist es fünf vor zwölf

Von 
Marco Montalbano
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Gemeinsam für den Erhalt der Wildreben: Marion Werling (v. l.), Dr. Gregory Egger und Dr. Christian Damm vom Aue-Institut/KIT, Staatssekretär im Umweltministerium Andre Baumann, Norbert Krotz vom Forst BW, Bürgermeister Jürgen Kappenstein, Landtagsabgeordneter Manfred Kern und Dr Dieter Münch, Amtsleiter des Kreisforst-amtes Rhein-Neckar. © Montalbano

Dass die Rheininsel eine der letzten naturnahen Rheinauenlandschaften des nördlichen Oberrheingebiets eine unglaubliche Artenvielfalt besitzt, ist den meisten wohl bewusst. Dass sich in dem rund 490 Hektar großen Naturschutzgebiet aber auch der vielleicht größte Bestand der Europäischen Wildrebe (Vitis vinifera ssp. Sylvestris) befindet, sozusagen der direkte Vorfahre unserer modernen

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