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Geschäftsleben - Kampagne begleitet die Einführung des neuen Marktauftritts im Kerngebiet der Brauerei / Schlichtheit, Einfachheit und Nachhaltigkeit im Fokus

Neuer Marktauftritt im Kerngebiet der Plankstadter Welde-Brauerei

Von 
zg
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Klar und einfach ist der neue Markenauftritt von Welde bei den Gläsern und den Falschen. Die Farbe der Etiketten weist jeweils auf die Art des Bieres hin. © Welde

Plankstadt. Mit dem prägnanten Slogan „Schmeckt.“ stellt die Welde Braumanufaktur aus Plankstadt ihren überarbeiteten Markenauftritt vor und setzt damit Zeichen für die Zukunft. Deutlich sichtbare Veränderung: zeitgemäße Einfachheit, hohe Wiedererkennbarkeit durch stringente produktbezogene Farbgebung, klares Layout bei Etiketten und Sixpack-Verpackungen und ein klassisch-elegantes und abgespecktes Gläsersortiment mit modernem Design, heißt es in einer Pressemitteilung des Unternehmens. Flankiert werden die Maßnahmen von einer insgesamt achtwöchigen sogenannten Out-of-Home-Kampagne unter dem Thema „Schmeckt.“ im Rhein-Neckar-Kreis, dem Kerngebiet der Brauerei.

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„Auch von einer Corona-Pandemie lassen wir uns nicht davon abhalten, die Zukunft zu gestalten und nach vorn zu schauen“, konstatiert Welde-Chef Max Spielmann. Deshalb habe man den Winter genutzt, um die Produktausstattung rund um die Kernmarke zu überarbeiten, zu vereinheitlichen und ein neues, modernes Glassortiment zu entwickeln. Der neue Markenauftritt des gesamten Welde-Portfolios sei die logische Weiterentwicklung aus dem Etiketten-Relaunch des Welde No1 Slow Beer Pils aus den letzten drei Jahren.

„Wir fokussieren uns auf das Wesentliche und legen größten Wert auf beste Bierqualität. Nicht umsonst sind wir seit 2016 zertifizierte Slow Beer Brauer. Es ist uns aber auch wichtig, die Verpackung unseres Bieres möglichst ansprechend und zu uns passend zu gestalten“, so Spielmann weiter. „Und in der Botschaft wollen wir kein BlaBla, sondern eine klares und einfaches Statement.“

Götz Gramlich unterstützt Welde

Unterstützt wurden die Brauer von kompetenter Seite: Der international renommierte Kommunikationsdesigner Götz Gramlich aus Heidelberg beriet und begleitete den Welde-Chef bei der Umstellung. „Mit Götz Gramlich konnten wir unsere Produktausstattung in die einheitliche, zeitgemäße Linie bringen, die wir uns gewünscht haben und die unserem hohen Anspruch an Qualität, Design und Nachhaltigkeit gerecht wird“, so Spielmann. Das neue Design ermögliche einen konsistenten Markenauftritt über alle Punkte, an denen man Kunden in Handel und Gastronomie begegne, hinweg.

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„Wesentlich bei der Gläserpräsentation war, das wir nicht nur ein modernes und ansprechendes, sondern auch ein sinnvolles Design entwickeln, das wir bei allen Gläsern durchdeklinieren können“, so Gramlich. Mit dem Aufdruck des in einen deutlich sichtbaren, schlanken Balken eingebetteten Welde-Logos am oberen Glasrand biete man der Gastronomie eine gerade im hektischen Tresenbetrieb sehr gut sichtbare Einschenkhilfe beim Zapfen.

Im Bereich Print stand Gramlich dem Welde-Team vor allem beratend zur Seite. Das Hauptanliegen: den Kompromiss zwischen Lesbarkeit und Layout zu finden. Gerade auf dem Rückenetikett einer Bierflasche seien viele Informationen wichtig und gesetzlich vorgeschrieben, aber sie unterzubringen sei nicht ganz einfach. Der Fokus liege beim Layout überall auf echter Schlichtheit, purer Farbe und purer Typografie. Die neue Schlichtheit auf dem Etikett werde sich ebenso wie die nur leicht angepasste Farbgebung positiv in den Getränkeregalen niederschlagen, sind Kommunikationsdesigner Gramlich und Spielmann überzeugt.

Im Sinne der Umwelt

Neben Layout und Design ist für die Brauerei immer das Thema Nachhaltigkeit wichtig. Deshalb würden die Etiketten in Zukunft nicht nur in klarem Design erstrahlen, sondern eine Umstellung sei beim Papier erfolgt. Statt des bisherigen aluminiumbedampften Papiers sei man zu einem Naturpapier gewechselt und verzichte im Sinne der Umwelt zukünftig weitgehend auf Folierungen, berichtet Welde-Chef Spielmann. So wolle man neben bereits erfolgten entsprechenden Investitionen in der Vergangenheit einen weiteren Beitrag zum Umweltschutz leisten, so die Mitteilung der Brauerei.

Die Welde Braumanufaktur hat in Sachen Bierqualität bereits 2016 ein deutliches Zeichen gesetzt und sich erfolgreich der härtesten Prüfung unterzogen, die es zur Zeit am Biermarkt gibt: der Zertifizierung als „Slow Brewer“. Welde wurde mit dem Slow Beer-Gütesiegel für exzellente Produktion und herausragende Bierqualität ausgezeichnet und hält es bis heute. „Slow Brewer“ kann nur werden, wer sich den Bedingungen des unabhängigen gleichnamigen Instituts stellt und den strengen, unabhängig und wissenschaftlich fundierten Maßstäben und den regelmäßigen Prüfungen gerecht wird. Der Weg zum Zertifikat ist lang und erfordert laut Statuten höchste Qualität auf allen Ebenen von Brauerei und Produkt. „Handwerklich und mit Leidenschaft gebraut bei Welde in Plankstadt. Schmeckt!“, heißt es in der Mitteilung von Welde. zg

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