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Plankstadts Bürgermeister Nils Drescher lässt das Jahr Revue passieren

Von 
Catharina Zelt
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Im Rathaus informiert sich Bürgermeister Nils Drescher in der Schwetzinger Zeitung meistens am PC, privat hat er die Print-ausgabe abonniert. © Picasa

Das Jahr 2021 neigt sich dem Ende zu. Was war für Sie als Bürgermeister der größte Erfolg in diesem Jahr?

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Nils Drescher: Wir konnten einige Projekte abschließen, zum Beispiel den neuen Ortseingang West, die Umgestaltung des Friedhofs, die neuen Einkaufsmärkte, den gemeinsamen Neubau der Schimperschule, die Glasfasererschließung des Gewerbegebiets oder die Innensanierung des Wasserturms. Zudem haben wir mit unserem Testzentrum mit den Hausärzten und den Impfaktionen in der Mehrzweckhalle, dem Wochenmarkt und an der Gänsweid einiges zur Bewältigung der Pandemie in Plankstadt geleistet. Der größte Erfolg war für mich jedoch die schriftliche Bewilligung der 3 Millionen Euro Fördergelder des Bundes für den Ersatzneubau unserer Kultur- und Sporthallen im Mai 2021.

Welche Entscheidung aus dem Jahr 2021 würden sie rückblickend gern ändern?

Drescher: Die gleichzeitige Absage des Martinsumzugs und unseres beliebten Weihnachtsmarktes bereits im September. Beide Absagen waren notwendig, aber der Zeitpunkt war zu früh und die Erläuterung meiner Beweggründe fehlten. Mit dem gelungenen Corona-konformen Martinsfest, das als Idee aus der Bürgerschaft kam, haben wir da aber nachgesteuert.

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Welche Projekte stehen in der Gemeinde 2022 an?

Drescher: Sie kennen mich ja. Vieles. Der Bezug des Bürgerbüros und des Rathauses. Die Fertigstellung der Erschließungsanlagen in der „Kantstraße Nord“ und in dem neuen Gewerbegebiet „A!real III“. Die Übergabe der neuen Räumlichkeiten für die Ganztagsbetreuung an der Friedrichschule und die Eröffnung des neuen Kindergartens „Kükennest“. Der Spatenstich für die neuen Sport- und Kulturhallen, sicherlich das Jahrhundertprojekt für unsere Gemeinde. Hoffentlich aber vor allem die für Ende Juni/Anfang Juli verschobene 1250-Jahrfeier, die unsere Gemeinschaft in Plankstadt stärken soll.

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Redaktion Redakteurin Print und Online - zuständig für Plankstadt und Eppelheim

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