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Jumelage

Im Hochseilgarten die Freundschaft vertieft

Jugendlichen aus der französischen Partnergemeinde Jargeau ein buntes Programm geboten

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Reilingen. Einmal in einem Auto sitzen, sich wie ein echter Rennfahrer fühlen. Das dürfen die Jugendlichen aus Reilingen und Jargeau während des Jugendaustauschs mit der Partnergemeinde erfahren, nachdem sie vom Bürgermeister Stefan Weisbrod herzlich empfangen wurden (wir berichteten). Gerd Römpert und sein Team vom AMC führen die Gruppe in den Kart-Sport ein und laufen mit den Jugendlichen den zu bewältigen Parcours auf dem Parkplatz der Fritz-Mannherz-Hallen ab.

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Ein besonderes Zusammenkommen in zehn Metern Höhe auf den Bierbänken: Noah Lejeune (von links), Mélissa Guiraud, Côme Vincent, Florentine Pfahler, Clémence Colinot, Anaïs Chinéa und Titouan Jeanneau genießen den Ausblick. © Ryll

„Die Geschwindigkeit von dem Kart und die Konzentration, die man dabei braucht um wirklich kein Hütchen umzuwerfen haben mir extrem viel Spaß gemacht und mich angespornt“, berichtet Jonas Krist über seinen Nervenkitzel und Ethan Fonbonne, der sich als echter Rennfahrer herausstellt, ergänzt mit einem breiten Lächeln: „Das ist toll, dass es einen Verein gibt, der das anbietet. Ich habe das schon mal in Frankreich gemacht, da war es allerdings drinnen.“ Auch der Vorsitzende des AMC, Gerd Römpert ist begeistert von den Fahrtechniken der Jugendlichen.

Zusammenhalt beim Klettern

Und auch beim Hochseilgarten in Wiesloch beweisen die Jugendlichen ihr Geschick. Auf drei Ebenen, die sich bis zu zehn Meter in die Höhe strecken, bewältigen sie die diversen Aufgaben, wie Lianen schwingen, eine Fahrradtour, das Fass und den Tunnel mutig in der Höhe. Auch ein Picknick der besonderen Art findet in der Höhe statt, denn Anaïs Chinéa hat ihre Freundinnen und Freunden auf ein Treffen eingeladen.

Zudem ist der wachsende Zusammenhalt beim Klettern zu beobachten, wie auch Elisa Lejeune bestätigt. „Das ist so schön anzusehen, wie sich die Mädels und Jungs aus Frankreich und Deutschland gegenseitig unterstützen, wenn es bei dem ein oder anderem Mal hakt“.

Der Wochenabschluss findet in den Familien statt, die ihren Gästen neben dem organisierten Programm weitere Ausflugsziele zeigen. Dabei darf ein Besuch in Speyer, in Schwetzingen oder am Blausee nicht fehlen. Am Abend finden sich alle Jugendlichen am Pavillon hinter der Grundschule ein, um gemeinsam eine Spezialität aus Frankreich, den Flammkuchen, unter der Leitung von Ralph Pfahler in verschiedenen Variationen zuzubereiten und in geselliger Runde zu verspeisen.

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zg
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