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Silke Hauck sorgt für Gänsehaut

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zg
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Die Jazzinitiative Schwetzingen hatte Silke Hauck mit der Soulfood- Band und Matthias „Mattl“ Dörsam zur Session ins Gasthaus „Zum grünen Baum“ am Schlossplatz in Schwetzingen eingeladen. Lászlo Szitko am Piano, Thomas Netzsch am Bass und Walter „Kippe“ Helbig am Drumset webten einen Teppich aus Rhythmus und Harmonie, auf dem Silke Hauck mit ihrer begnadeten Soulstimme und Mattl Dörsam mit seinen fulminanten Riffs auf dem Tenorsaxofon sich durch die erste Hälfte des Abends tragen ließen.

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Allerlei Jazzstandards, von Gershwins „Summertime“ über das an Natalie Cole erinnernde „Nature Boy“ bis Bobby Troups „Route 66“ bot Silke Hauck dem zahlreich erschienenen Publikum. Dessen sichtliche Begeisterung wurde nicht weniger, als die Mannheimer Sängerin in der zweiten Hälfte des Abends – wie bei den allmonatlich am ersten Dienstag im Monat stattfindenden Sessions der Jazzinitiative üblich – ihren Platz auf der Bühne für anwesende musikalische Gäste räumte.

Eine tolle Sängerin: Silke Hauck begeist-ert in Schwetzingen. © Kern

Manfred Kern, Vorsitzender der Jazzinitiative und damit auch für das Programm verantwortlich, nahm als Erster das Mikrofon in die Hand, bedankte sich bei Silke Hauck und der Band sowie beim Publikum fürs Kommen. Dann gab er als Sänger und Mundharmonikaspieler einige bekannte Stücke zum Besten. Lászlo Szitko übergab den Platz am Klavier an den Hockenheimer Jazzpianisten Simon Ansfield, und für das auf portugiesisch gesungene „Girl from Ipanema“ wurde spontan Heike Henninger aus dem Publikum auf die Bühne geholt. Es gab auch ein paar schöne Balladen, darunter Norah Jones’ „Don’t know why“, mit dem Silcke Hauck dem Publikum am Ende des Abends nochmals eine Gänsehaut verschaffte.

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Ein durchweg gelungener Abend, der allen Beteiligten große Freude bereitete, schreibt die Jazzinitiative in ihrer Pressemitteilung. Sowohl der Gastwirt Robert Nürnberger als auch die Macher der Jazzinitiative wollen die Reihe der Sessions so lange wie möglich fortführen, und alle hoffen, dass dies auch über den kommenden Herbst und Winter hindurch möglich sein wird. Im Oktober wird es dann darüber hinaus die Schwetzinger Jazztage geben, mit verschiedenen Konzerten und mit dem Kneipenjazz am Samstag, 22. Oktober. zg

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