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Von Beginn an im Dialog geplant

Andreas Epple, der Investor und Ideengeber für das Wohnbauprojekt Schwetzinger Höfe

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Was war das Besondere an diesem Planungsprozess?

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Epple: Die gesamte Projektentwicklung in Schwetzingen war beispielgebend für zukünftige Entwicklungsprojekte. Gemeinsam mit der Stadtspitze, der Verwaltung und den Mitgliedern des Gemeinderates sind wir sofort in einen dialogischen Prozess gegangen. Gemeinsam konnten wir so die identitätsstiftenden Leitlinien der Projektentwicklung festlegen und ein selbstbewusstes Stadtquartier entwickeln, das vom starken Charakter Schwetzingens getragen wird.

Die Urschwetzinger verbinden das Quartier noch mit der Firma Pfaudler. Wie wird aus einer Industriebrache ein modernes Wohnquartier?

Epple: Das ist ein Prozess. Wir erzählen eine neue Geschichte, ohne das Gewesene zu verleugnen. Wir erhalten historisches und fügen Neues, Identitätsstiftendes hinzu. Wir schauen auf Details und auf Qualität. Das ist die Herausforderung, das ist unser Anspruch, gerade bei einem so bedeutungsvollen Grundstück, dessen Entwicklung die Bürger so aufmerksam begleiten.

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Wann werden die ersten Bewohner in das neue Quartier einziehen können?

Epple: Noch im Oktober dieses Jahres wollen wir mit den Bauarbeiten auf dem ersten Bauabschnitt an der Pfaudlerstraße beginnen. Im Herbst/Winter 2023 werden dann die ersten Bewohner einziehen können.

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