AdUnit Billboard
Barrierefreiheit - Ausbau der Bushaltestellen am „Diak“ beginnt

Barrierefreier Ausbau der Bushaltestellen am Diakonissen-Krankenhaus in Speyer beginnt

Von 
zg
Lesedauer: 
Hier ist die Bushaltestelle vor dem Parkhaus am Speyerer Diakonissen-Stiftungs-Krankenhaus zu sehen. Sie wird jetzt barrierefrei umgebaut. © Stadt

Speyer. Jetzt geht’s los! Ab Montag, 9. Mai, starten die Bauarbeiten zum barrierefreien Ausbau der Bushaltestellen am Diakonissen-Stiftungs-Krankenhaus in Speyer. Hierzu ist die Sperrung der Paul-Egell-Straße für den Autoverkehr erforderlich. Der barrierefreie Ausbau der beiden gegenüberliegenden Bushaltestellen soll voraussichtlich bis 31. Mai dauern. Der Fußverkehr kann diesen Bereich weiterhin passieren, die Radfahrer müssen absteigen. Im unmittelbaren Baustellenbereich wird eine Halteverbot angeordnet.

AdUnit Mobile_Pos2
AdUnit Content_1

Die Umleitung des Autoverkehrs erfolgt über die B 39. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, der Umleitungsbeschilderung U1 in Fahrtrichtung Osten und U2 in Fahrtrichtung Westen zu folgen. Die Paul-Egell-Straße wird zwischen den beiden Kreisverkehrsplätzen jeweils als Sackgasse ausgewiesen. Es besteht keine Wendemöglichkeit. Die Zufahrt zum Diakonissenkrankenhaus – vor allem aber zum dortigen Parkhaus für Besucher – erfolgt vom Kreisverkehrsplatz beim Lidl an der Anschlussstelle B 39 kommend. Wer also aus dem Badischen kommt und jemand besuchen will, muss von der Salierbrücke her die zweite Ausfahrt nehmen und im Kreisel gleich wieder nach rechts rausfahren.

Im Linienbusverkehr ergeben sich gemäß Mitteilung der DB Regio Bus folgende Änderungen: Bei der Linie 562 entfallen die Haltestellen Diakonissenkrankenhaus und Else-Krieg-Straße ersatzlos. Bei der Linie 568 entfallen die Haltestellen Karl-Leiling-Allee, Melchior-Heß-Anlage, Diakonissenkrankenhaus, Else-Krieg-Straße generell und die Haltestellen Weisgerberstraße und Paul-Egell-Straße nur in Fahrtrichtung Hauptbahnhof ersatzlos.

AdUnit Mobile_Pos3
AdUnit Content_2

Die Stadt Speyer bittet die Verkehrsteilnehmenden und Anwohnenden um Verständnis für die Beeinträchtigungen. zg

AdUnit Footer_1
AdUnit Mobile_Footer_1