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Migration - Wie der belarussische Diktator Alexander Lukaschenko die EU spalten will

Flüchtlinge als Kriegswaffe missbraucht

Von 
Detlef Drewes
Lesedauer: 
Migranten aus Kamerun stehen am Zaun eines Flüchtlingslagers in Vydeniai (Litauen). Belarus lässt die Asylsuchenden ungehindert ausreisen. © dpa

Druskininkai ist eigentlich ein kleiner, malerischer Kurort in Litauen. Zur Grenze nach Belarus sind es gerade mal 40 Kilometer, der Übergang zu Polen ist ebenfalls nicht weit weg. In den vergangenen Wochen wurde das Dorf zu einem Brennpunkt der Politik. Rund 2000 Migranten sind es nach Angaben der Europäischen Kommission, die inzwischen aus Belarus gekommen sind. Aber dabei handelt es sich

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