"Entspannung & Mobilisation" (25)

Mit Ball und Besenstiel zu elastischen Fasern

Von 
Katja Bauroth
Lesedauer: 
Um die Gesäßmuskulatur mit dem Faszienball zu bearbeiten, setzt man sich am besten mit einer Seite des Gesäßes auf dem Ball ab. Wer keinen Faszienball hat, greift zu einem Tennisball. © Pfitzenmeier

Die Arbeit am Körper mit sogenannten Faszienrollen oder -bällen haben wir in unserer Serie mehrfach aufgegriffen. Denn sie ist für die Beweglichkeit wichtiger, als viele glauben. Die Faszien durchziehen den Körper als flächige Fasern und geben ihm dadurch Stabilität. Durch Passivität kann diese Bewegungsfreiheit eingeschränkt sein. Das Rollen über die Faszien soll helfen, die Elastizität

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