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Brühl

Das Gartenparadies des Galeristen

Bei Anton Strobel bilden üppiges Grün, bunte Blüten und Kunstwerke aus Menschenhand ein angenehmes Wechselspiel. Hinter vermeintlicher Verwilderung steht auch hier ein Konzept.

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Die Topinamburblüte spendet den Insekten noch einmal vor dem Herbst Pollen und Nektar.

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Ein Wirbelwind aus Stahl.

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Große Sandsteinblöcke geben ein archaisches Ambiente.

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Auch Tomaten reifen in Strobels Gartenidyll.

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Die Skulpturen drängen sich in diesem Garten nicht in den Vordergrund.

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Der Sonnenhut setzt schöne Akzente im üppigen Grün.

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Die Rosen blühen in dieser Gartensaison besonders engagiert.

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Die pflegeleichten Funkien sind bewährte Schattenpflanzen mit nahezu unzähligen Sorten

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Dieser Garten wirkt wie eine Wildnis, doch beim genauen Hinsehen entdeckt der Besucher das Konzept dahinter.

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Den Hibiskus hat Strobel für seinen Garten ausgewählt, weil er so robust is

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Die Boskoop warten bereits darauf, geerntet zu werden.

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Die Fetthennen stehen aktuell in voller blüte und setzen schöne Akzente im Garten.

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Veröffentlicht
Von
Ralf Strauch
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