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Waghäusel: Erinnerungen an die Zuckerfabrik

Die Philippsburger „Zwillinge“ sind verschwunden, jetzt werden die zwei Waghäuseler Zuckersilos plattgemacht. Eine spektakuläre Sprengung wie bei den Kühltürmen in der Nachbarschaft ist nicht vorgesehen, lediglich ein konventioneller Abriss – und das zum 50. „Geburtstag“ der weithin sichtbaren Kolosse. Seit Anfang Mai sind die Arbeiten im Gange.

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Die Zuckerfabrik Waghäusel, hier in einer Aufnahme von 1960, erlebte eine wechselvolle Geschichte. Im frühen 20. Jahrhundert war sie größtes Industrieunternehmen im Großherzogtum. Stadtarchiv Waghäusel/Repro: Schmidhuber

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Die Zuckerfabrik als Postkarten- motiv (r.): Auf dem „Gruß aus Waghäusel“ von 1906 nimmt die Anlage breiten Raum ein.

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Aktie der Zuckerfabrik

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Die Bagger stehen bereit, Gerüste sind neben den Türmen aufgebaut: Seit Anfang Mai läuft der Abriss der Silos, der nach aktuellem Stand 1,2 Millionen Euro kosten soll. Derzeit werden Putz und Dämmung entfernt.

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Diese Ansicht bot sich dem Betrachter 50 Jahre lang, bald ist sie Geschichte - wie die Zuckerfabrik selbst.

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Kein „historisches Ensemble“: Die gewaltigen Silos überragen die 1724 errichtete Eremitage.

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Beschäftigte der Zuckerfabrik im Jahr 1892.

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Veröffentlicht
Von
Werner Schmidhuber
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1997 erfolgte die Übergabe des Zuckerfabrikgeländes durch Dr. Kirsch (l.) an die Stadt Waghäusel, vertreten durch Bürgermeister Straub

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