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Clementinen fast kernlos

Von 
Fred
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Hallo Kinder! Ich esse im Winter so gerne Mandarinen und Clementinen. Sie schmecken einfach so lecker. Das süß-saure liebe ich bei diesen Zitrusfrüchten sehr. Als Harry Hase und ich zusammen Mandarinen gegessen haben, fragte er mich, was eigentlich der Unterschied zu einer Clementine ist. Da musste ich schlucken, denn ich wusste es nicht. Habe dann meine Mama gefragt und die hat es uns erklärt. Das Fruchtfleisch ist saftig orange und hat meist viele Kerne. Und das ist der große Unterschied zur Clementine. Deren Fruchtfleisch ist nämlich meist gelborange und kernlos – oder zumindest fast kernlos. Die Clementine hat außerdem eine dickere Schale. All diese Vorzüge sorgen dafür, dass die Mandarine in den vergangenen Jahren immer weniger angebaut wurde. Aber ist euch schon mal aufgefallen, dass auch die Stückzahl – also die einzelnen Teile einer Frucht – unterschiedlich sind? Mandarinen haben nämlich Segmente, bei Clementinen variiert die Zahl zwischen acht und zwölf. Zudem ist die Clementine eine Kreuzung zwischen Mandarine und Pomeranze – also einer Bitterorange. Mandarinen gibt es schon seit vielen Jahrtausenden im Nordosten Indiens oder Südwesten Chinas. Die Clementine hingegen wurde erst 1912 im Garten des botanisch interessierten Paters Pierre Clement in Algerien entdeckt. Wisst ihr was? Mir ist das egal, ob Mandarine oder Clementine. Ich finde beide einfach super lecker. Auch Orangen sind klasse. Aber habt ihr mal Satsumas, Tangelos, Yuzu oder Pampelmuse probiert? Ich nicht. Ich glaube, das muss ich auch mal testen.

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