Im Portrait - Volker Wiegand tritt als CDU-Gemeinderat in die Fußstapfen seines Vaters / Sein Credo: Jeder sollte bei sich anfangen, die Welt besser zu machen

Gegenseitiger Respekt als Basis für Lösungen

Von 
Sabine Geschwill
Lesedauer: 

Dass er vom Elternhaus kommunalpolitisch geprägt ist, kann Volker Wiegand nicht leugnen. Der 52-jährige Diplom-Kaufmann ist für die CDU neu im Gemeinderat. Dieses Amt hatte bereits sein Vater Lothar Wiegand 30 Jahre inne. Es gibt aber noch andere Ämter, in denen er in die Fußstapfen seines Vaters trat.

Im Jahr 1981 kam Volker Wiegand zur Jungen Union, die sein Vater 1967 in Eppelheim

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