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Interviews zur Nacht der Musik (Teil 3)

Simon Foerster bietet in Hockenheim eine klangliche Erkundung

Im Atelier Späth wird Simon Foerster das Publikum mit auf eine instrumentale Reise nehmen. Sein Instrument der Wahl ist dabei die Harfe.

Von 
Henrik Feth
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Simon Foerster wird im Atelier Späth seine Künste an der Harfe präsentieren. Das Publikum darf sich auf einen Liveauftritt in intimer Atmosphäre freuen. © Stadt

Hockenheim. 14 Bands an 14 verschiedenen Locations mit den unterschiedlichsten Genres. Die Besucher der Hockenheimer Nacht der Musik am 30. September dürfen sich auf ein erstklassiges, akustisches Potpourri freuen. Einige Künstler sind schon alte Hasen bei dem Event und waren mehrfach dabei. Wir stellen nun in unserer Interviewserie die Acts vor, die in diesem Jahr Premiere bei der Hockenheimer Nacht der Musik feiern.

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Der Harfenist Simon Foerster wird die Zuschauer mit einem Solo-Auftritt im Atelier Späth in der Karlsruher Straße erfreuen. Er ist bekannt für sein Improvisationstalent. Seine Vielfältigkeit in der zeitgenössischen Musik verspricht Freunden instrumentaler Klänge ein besonderes Erlebnis. Mit etlichen Meisterkursen bei renommierten Künstlern wie Fabrice Pierre oder dem Verdi Quartett ergänzt durch sein Studium an den Musikhochschulen Mannheim und Freiburg sowie dem Mozarteum Salzburg bringt der Harfenist einige Erfahrungen mit. Im Interview gibt er einen kurzen Blick auf seinen Auftritt bei der Nacht der Musik und seine Art und Weise Musik zu interpretieren.

Wie würden Sie Ihre Musik beschreiben?

Simon Foerster: Ein Mix aus komponierter Musik und eigenen Improvisationen. Eine klangliche Erkundung der Harfe zwischen Experimenten und Konventionen.

Was erhoffen Sie sich als Künstler und Harfenist von der Nacht der Musik?

Foerster: Dem Publikum Raum zum Fühlen geben.

Was ist in Ihrer Karriere bisher das Highlight?

Foerster: Schwierig zu sagen. Auftritte im „Enjoy Jazz“ Mannheim und „ImPuls Tanz“ Wien.

Worauf können sich die Besucher bei Ihrem Auftritt bei der Nacht der Musik freuen?

Foerster: Die Harfe einmal solo und live in einer intimen Atmosphäre zu hören.

Wie passt die Location, in der Sie spielen, zu Ihnen?

Foerster: Die Galerie ist schon als Raum des Entdeckens bekannt. Hier möchte ich anknüpfen.

Welches Ziel verfolgen Sie als Künstler?

Foerster: Die Ohren und Herzen des Publikums in den neugierigen Entdecker-Modus umschalten. hef

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