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Konzertabend in der Kirche St. Sebastian

„Bach goes Ketsch“ - Klassikgenuss vom Feinsten erleben

Der Abend am 9. Oktober ist in der Kirche St. Sebastian in Ketsch dem Komponisten Johann Sebastian Bach gewidmet. Attraktive Künstler bringen den Meister zu Gehör.

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zg/mab
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Jón Vielhaber gefällt beim virtuosen Spiel der Solo-Trompete. © privat

Ketsch. In der Reihe „KulturKircheKetsch“ steht die nächste Konzertveranstaltung vor der Tür: Zu „Bach goes Ketsch“ ist am Sonntag, 9. Oktober, ab 18 Uhr (Einlass und Abendkasse 17 Uhr, Eintritt: 14 Euro) eingeladen.

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Wer heute nach dem wichtigsten deutschen Komponisten in der Kirchenmusik fragt, wird in der Regel eine Antwort bekommen: Bach. Es ist daher nicht überraschend, dass er früher oder später mit seinen Werken in die „KulturKircheKetsch“ kommen würde, heißt es im Begleittext zum bevorstehenden Konzertabend in der katholischen Kirche.

Professor Hermann Locher hat eine gern ge-hörte Bass-Bariton-Stimme. © Locher

Und: „Wir freuen uns, dass er es mit einer Runde so attraktiver Künstler tut, wie wir sie am Sonntag, 9. Oktober, in St. Sebastian Ketsch begrüßen dürfen: Carmen Buchert (Sopran), Felicitas Brunke (Mezzosopran) und Professor Hermann Locher (Bariton) werden den Meister gesanglich zu Gehör bringen.“

Oratorien und Kantaten

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Veröffentlicht
Von
Uwe Rauschelbach
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Bucherts Schwerpunkt als Sopranistin liegt im Oratorienfach. Hier zählen neben großen Oratorien, Passionen und Kantaten verschiedenster Komponisten auch weniger bekannte Werke aus Renaissance und Frühbarock zu ihrem Repertoire. Brunke wurde unter anderem 2016 Finalistin im internationalen Othmar Schoeck Liedwettbewerb und 2017 Preisträgerin der Kammeroper Schloss Rheinsberg. Professor Locher ist nach einem Privatstudium Gesang am Konservatorium in München und an der staatlichen Musikhochschule in Wien nicht nur ein gern gehörter Bass-Bariton, sondern auch ein angesehener Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie.

Carmen Buchert übernimmt die Parts für die Sopran-Stimme. © Buchert

Begleitet werden die Sänger nicht nur von einem Orchester unter der Leitung von Professor Stefan Göttelmann, hauptamtlicher Kirchenmusiker in Ketsch und Mitbegründer der „KulturKircheKetsch“, sondern auch von dem jungen Trompeter Jón Vielhaber, der dem frühherbstlichen Konzert eine glänzende klangliche Krone aufsetzen wird.

Optimaler akustischer Rahmen

Neben Gesangswerken wird auch Orchestermusik von Johann Sebastian Bach in dem neoromanischen Raum der „KulturKircheKetsch“ erklingen, die hierfür den idealen optischen wie akustischen Rahmen bietet. Das Team der „KulturKircheKetsch“ lädt vor und nach dem Konzert zum Beisammensein in der Kirche bei verschiedenen Getränken ein. Nach dem Konzert besteht dabei auch die Gelegenheit, in Kontakt mit den Künstlern zu kommen, zu denen auch Jannik Hüffner (Orgel, Cembalo) gehören wird.

Mit Solo-Trompete

Zu den Programm-Höhepunkten von Johann Sebastian Bach werden Orchestersuite Nr. 3 (mit Solotrompete), „Christe eleison“ und „Gloria“ aus der Messe h-Moll, „Herz und Mund und Tat und Leben“ BWV 147, „Schäme dich, o Seele, nicht“, „Wir eilen mit schwachen, doch emsigen Schritten“ BWV 78 oder auch „Jauchzet Gott in allen Landen“ BWV 51 sowie „Jesu bleibet meine Freude“ zählen. zg/mab

Felicitas Brunke überzeugt regelmäßig als Mezzosopranistin. © Brunke
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