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Katholisches Pfarrheim

Missionsbasar der Kirchengemeinde St. Sebastian mit Plätzchen, Marmelade und Gulasch to go

Der Missionsbasar der Kirchengemeinde St. Sebastian wird auch unter Corona-Bedingungen ein schöner Erfolg.

Von 
mf
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Im Konzert „Musik für Afrika“ in St. Sebastian entführen Dirigent Patrick Wewel vom Musikverein 1929 und Organist Stefan Göttelmann auf eine musikalische Reise. © Wolfgang Schwindtner

Ketsch. Ein Plätzchen- und Marmeladenparadies im katholischen Pfarrheim St. Sebastian Gulasch to go und zum Abschluss das Kirchenkonzert „Musik für Afrika“ waren die Höhepunkte des Missionsbasars.

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Ein heimelig anmutendes Pfarrheim erwartete die Basarbesucher am Samstagnachmittag und Sonntag. Annähernd 300 Päckchen Weihnachtsplätzchen – alle selbst gebacken – und ähnlich viele Gläser selbst gekochte Marmelade standen als dekorierte Auswahl auf Tischen bereit. Dazwischen konnten die Gäste Leckeres für die Küche finden, zum Verschenken, als Dekoration und in Likören, mit Kräutern angesetztem Olivenöl und mit kleinen Lichterketten gefüllten, leere Sektflaschen, etwas zum Genießen und Anschauen.

In der Mitte des Saales rundete ein Bücherflohmarkt das Angebot des Basars ab und lockte Lesefreunde jeden Alters an die Ausstellungstische.

Kuchentüte zum Mitnehmen

„Alles mit Abstand begehbar“, betonte das Missionsteam, das den Bazar organisiert hatte. Das Team sei sich der gesundheitlichen Verantwortung gegenüber den Besuchern „absolut bewusst“, heißt es dazu in einer Pressemitteilung. Eine jeweils kleine Abordnung Ketscher Pfadfinder sorgte am Eingang des Pfarrheims dafür, dass sich nie zu viele Kunden gleichzeitig im Saal aufhielten.

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Für den zweiten Tag der Veranstaltung wurde das Angebot mit Gulasch to go ergänzt, wobei nur vorangemeldete Portionen dazu bei Elfie Hemmerich über die Küchentheke gereicht wurden. Gerne nahmen die Besucher zur geschmacklichen Abrundung auch eine Kuchentüte to go mit.

Mit Gültigkeit der aktuellen und durchgeführten 2G-Regel füllten zum Abschluss des Bazars am Sonntagnachmittag mehr als 70 Besucher das Pfarrheim St. Sebastian.

Das zunächst geplante Orgelkonzert mit Kantor Stefan Göttelmann wurde vom Musikverein 1929 Ketsch unterstützt. „Für alle ein riesen Win-win“, bilanzierten die Organisatoren. „Die Musiker freuten sich, endlich mal wieder ihr Können mit einem Auftritt zu präsentieren, das Konzert bekam seine Vielfalt und die Besucher ein gelungenes Highlight für Ohren und Seele.“

Kurzweilig führten Patrick Wewel als Dirigent des Musikvereins, Organist und Kantor Stefan Göttelmann sowie Marianne Faulhaber von der Missionsgruppe Ketsch durch das abwechslungsreiche Programm. Die Mischung aus Orgelklang und Musikern bot Kirchen- und weltliche Musik, Werke von Bach und Scheidt. Die Reise führte nach Südamerika und Frankreich, es gab Filmtitel zu erraten und Michael Jackson war ebenso dabei wie „Pomp & Circumstance“ oder die Midnight Serenade zum Abschluss.

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Mit ihren Worten des Dankes unterstrich Marianne Faulhaber die Bedeutung der Spenden für die seit vielen Jahren unterstützte Missionsstation in Tanzania, die bestehenden direkten Kontakte über Kurt Gredel und dem damit gezieltem Einsatz der Spendengelder. „Das am Abend feststehende Rechnungsergebnis mit einem Erlös von mehr als 4800 Euro ist Grund zur Freude – für die Missionsgruppe und alle vielfältig Beteiligten“, schreiben die Verantwortlichen.

So habe ein „besonderes Wochenende in besonderer Zeit“ einen gelungenen Abschluss gefunden. mf

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