Geschichte - Heute vor 125 Jahren gab es die erste Beisetzung auf dem israelitischen Friedhof / „Guter Ort“ wird immer wieder geschändet und zerstört / Viele Fragen offen Gedenken an das „Haus des Lebens“

Von 
Andreas Moosbrugger
Lesedauer: 
Der jüdische Friedhof in den 70er Jahren. Er wurde am 10. Februar 1893 als ewige Ruhestätte für die jüdische Gemeinde in der Region eingerichtet. © Moosbrugger

„Guter Ort“ – „Haus der Ewigkeit“ – „Haus des Lebens“: So nennen Juden den Begräbnisplatz, an dem sie ihre Verstorbenen zur letzten Ruhe bringen. In Schwetzingen gibt es einen solchen Ort seit nunmehr 125 Jahren.

Am Ortsausgang Richtung Mannheim und mit einer Mauer in das Gelände des Städtischen Friedhofs eingefasst, findet sich das etwa acht Ar große Feld, das die jüdische Gemeinde im

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