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DLRG - Geschlossene Bäder provozieren Unfälle an unbewachten Seen und Flüssen

Pandemie macht Schwetzinger Rettungsschwimmern Sorgen

Von 
kaba/zg
Lesedauer: 
Teamfahrer Michael Haas von der DLRG hilft bei der Orga im Lutherhaus. © mon

Diese Zahl ist erschreckend: Im vergangenen Jahr sind in Deutschland mindestens 378 Menschen ertrunken. In Binnengewässern verloren dabei 335 Personen ihr Leben. „Flüsse und Seen sind nach wie vor die größten Gefahrenquellen. Nur vergleichsweise wenige solche Gewässerstellen werden von Rettungsschwimmern bewacht. Das Risiko, dort zu ertrinken, ist deshalb um ein Vielfaches höher als an Küsten

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