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Verkehr

Schützenstraße in Speyer gesperrt

Erneuerungsarbeiten an Technik des Bahnübergangs sollen eineinhalb Wochen dauern

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Da die Deutsche Bahn ab 1. August am Bahnübergang in der Schützenstraße die Technik erneuert, wird die Gleisüberquerung voraussichtlich elf Tage lang gesperrt. © Klaus Venus

Speyer. Aufgrund von Arbeiten im Auftrag der Deutschen Bahn – die Technik wird erneuert – muss der Bahnübergang in der Schützenstraße ab Montag, 1. August, für den fließenden Verkehr komplett gesperrt werden. Die Maßnahme soll nach Auskunft der Verantwortlichen voraussichtlich bis Freitag, 12. August, andauern.

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Unterdessen neigt sich die achtmonatige Sperrung der Oberen Langgasse ihrem Ende entgegen: Der geplante Wiedereröffnungstermin Ende diesen Monats werde eingehalten, hatte die Stadt bereits vor einiger Zeit informiert. Da direkt gegenüberliegend zwei große Bauprojekte laufen, war die Straßensperrung nötig geworden: Die VVR-Bank Kur- und Rheinpfalz errichtet ein neues Verwaltungsgebäude, während das Gemeinnützige Siedlungswerk den Um- und Neubau am „Seppelskasten“, dem Bistumshaus St. Josef, durchführt.

Die Stadtverwaltung informierte, dass die Bauzeit in der Oberen Langgasse eingehalten werden müsse, da der Bahnübergang Schützenstraße ab August gesperrt werde – Dies sei mit der Bahn abgesprochen worden. Derzeit ist die Schützenstraße Umleitung für die Nutzer der Oberen Langgasse. Ab nächsten Monat wird es dann genau umgekehrt sein; danach sollen wieder beide Speyerer Achsen vom Verkehr frei befahrbar sein.

Baulich gesehen sei die Öffnung der Oberen Langgasse problemlos, heißt es vonseiten des Siedlungswerks. Die Baustelle liege aktuell sogar leicht vor dem Zeitplan; die Straße werde noch für Anschlüsse von Versorgungsleitungen benötigt und könnte in dieser Kalenderwoche freigegeben werden. Das Kellergeschoss und das Erdgeschoss seien fertiggestellt und die Decke der Tiefgarage gegossen.

Das 15 Millionen Euro teure Projekt soll bis zum zweiten Quartal des Jahres 2024 fertiggestellt worden sein – 15 der 25 Wohnungen seien bereits vermarktet.

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