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Handball-Badenliga

Wolfsrudel bleibt fast unverändert – und genauso hungrig

TSG Eintracht Plankstadt verzeichnet einen Abgang und begrüßt Julian Kern neu im Kader

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md/zg
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Nach nun drei pandemiegeprägten Spielrunden wünscht sich wohl jeder Freund des Handballsports eine Saison wie man sie von früher kennt: ohne Zuschauer-Begrenzungen, aufwendige Hygienekonzepte oder kurzfristige Spielverlegungen. Ob dies ab September wieder durchgängig möglich sein wird, bleibt abzuwarten; aber die Hoffnung ist groß, so auch beim Wolfsrudel der TSG Eintracht Plankstadt in der Badenliga.

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Gerade die Spiele vor voller Halle mit viel Emotionen und Nervenkitzel sind ein Grund, warum sich die Spieler vom Trainer-Duo Niels Eichhorn/Maximilian Denne Jahr für Jahr durch die Vorbereitung quälen, wie auch dieses Jahr. Ende Juni nahm die Mannschaft um Kapitän Axel Schöffel das Training wieder auf, um an diesem Samstag gegen die neu formierte Spielgemeinschaft des TSV Rot/Malsch in die Saison 2022/23 zu starten. Personell gibt es wenig Veränderung, Marvin Roche zog es zurück in die Heimat. Einen Neuzugang in Person von Julian Kern gibt es zu verbuchen. Der 23-jährige Masterstudent kommt von der HSG Aschafftal und erweitert den Kader auf den Rückraumpositionen.

Der Kader der TSG Eintracht Plankstadt

Trainer: Niels Eichhorn. Maximilian Denne (Co-Trainer).

Tor: Raul Lazaro Garcia (31), Andre Treiber (29).

Feld: Julian Maier (25/LA), Noah Schneider (23/LA), Marcel Treiber (26/LA), Nicolas Großhans (28/RL), Tobias Pristl (32/RL), Julian Bastel (26/RL), Maximilian Denne (33/RM), Nico Schöffel (24/RM), Nicholas Triebskorn (25/RM), Axel Schöffel (28/RR), Dominik Stadler (31/RR), Julian Kern (23/RR/HSG Aschafftal), Björn Skade (32/RA), Rainer Verclas (28/KM), Magnus Verclas (24/KM), Steffen Ritter (28/KM). zg

Nachdem in der vergangenen Spielzeit eine Zweiteilung der Badenliga mit anschließenden Playoff-Spielen vorgegeben wurde, startet die Runde wieder mit 14 Mannschaften. Hier gibt es zum einen das Wiedersehen mit dem TSV Birkenau, dem Absteiger aus der Baden-Württemberg-Oberliga, als auch das erste Aufeinandertreffen in der Badenliga mit der TSG Germania Dossenheim, die sich als Meister der Verbandsliga dieses Jahr in der höheren Spielklasse beweisen dürfen.

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Die restlichen Gegner sind alte Bekannte, darunter sind die Derbys gegen die Reserve der HG Oftersheim/Schwetzingen, dem TV Friedrichsfeld und der HSG St. Leon/Reilingen. md/zg

Info: TSG Eintracht Plankstadt – TSV Rot/Malsch (Samstag, 18 Uhr, Mehrzweckhalle Plankstadt)

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