Ausstellung

Oftersheim: Mobiles Geschichtslabor des Vereins „Lernort Kislau“

Das mobile Geschichtslabor des Vereins "Lernort Kislau" macht aktuell im Oftersheimer Verwaltungsgebäude Station - bis 21. Dezember können die acht Themenstationen während der Öffnungszeiten des Gebäudes genutzt werden.

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In der Eichendorffstraße 2 macht das mobile Geschichtslabor des Vereins "Lernort Kislau" derzeit Halt.

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Im Verwaltungsgebäude umrahmen Eunkyung Kim (l.) und Franca Brunke die Eröffnung musikalisch.

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Dr. Andrea Hoffend, Leiterin und Initiatorin des Projekts, stellt die Ziele des Vereins „Lernort Kislau“ vor.

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Bürgermeister Pascal Seidel unterstreicht, wie wichtig es sei, zu erinnern, zu mahnen und zu gedenken.

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Die wissenschaftliche Mitarbeiterin Luise Lehnen beleuchtet das Geschichtslabor mit acht Doppelstationen genauer.

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Das Geschichtslabor steht unter der übergeordneten Frage „Wo fängt Unrecht an?“

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Florian Reck (v. l.), Gerhard Wenner und Claudia Felden folgen den Ausführungen Luisa Lehnens gemeinsam mit Ulrich Bäuerlein während der Eröffnung der Ausstellung des Geschichtslabors.

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Christian Soeder und der zwölfjährige Christopher schauen sich um.

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Die fünf Jahre alte Karla und Matthias Agirdogan, Vorsitzender der Arbeiterwohlfahrt Oftersheim, die das Geschichtslabor nach Oftersheim holte.

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Dr. Andrea Hoffend (v. l.), der Brühler Bürgermeister Dr. Ralf Göck, Ulrich Bäuerlein, Daniel Born, Luisa Lehnen, Matthias Agirdogan mit Karla, Bürgermeister Pascal Seidel und seine Leimener Amtskollegin Claudia Felden freuen sich über eine gelungene Eröffnung.

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