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Pfarrgarten

Perspektivwechsel lässt Kontraste erkennen

After-Work-Gottesdienst setzt Impulse

Von 
Caroline Scholl
Lesedauer: 
Im Pfarrgarten kommen Gläubige der evangelischen Kirchengemeinde zusammen, um in gemütlicher Atmosphäre gemeinsam Momente der Still zu erleben. © Scholl

Ketsch. „Das Denken in Kontraste trägt latent die Gefahr in sich, die Zwischentöne, die Nuance, das weite Feld zwischen den Extremen auszublenden“, erklärte Pfarrer Christian Noeske von der evangelischen Kirchengemeinde, nachdem Dr. Oliver Brinkmann am Klavier und die Sängerinnen Sarah Scholz und Beate Brinkmann die rund 15 Teilnehmer musikalisch im sonnigen Pfarrgarten begrüßt hatten.

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Mit dem Thema „Kontraste“ gab das Organisationsteam des Formats After-Work-Gottesdienst durch Geschichten wie „Der Löwe und die kleine Maus“ und weiteren sorgfältig ausgewählten Texten und einem Gedicht Impulse, während des Zuhörens oder in einem Moment der Stille zum Perspektivenwechsel oder zum Nachspüren von Sichtweisen.

Mehr Zeit für sich

Die Interessierten nutzten das Angebot im Pfarrgarten gerne, denn der auf eine halbe Stunde ausgelegte Gottesdienst nach der Arbeit mit „Zeit für Dich“ ist ein Format, das für alle Generationen eine Auszeit und Momente der Reflektion bietet – gerade in einer Zeit des immer schnelllebigeren Daseins, in der oftmals neben Arbeitsleben und privaten sowie familiären Verpflichtungen kaum noch Freiraum zur Erholung und Regenerierung bleibt. „Die Atmosphäre ist entspannt und die Themen immer wieder treffend und wie ‚aus dem wirklichen Leben’ gegriffen“, schreiben die Organisatoren des Angebotes.

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Zur Freude der Teilnehmer überzeugten die Musiker der Gruppe „Konfrontation“ gekonnt mit ihrer musikalischen Darbietung zwischen den vorgetragenen Texten und alle waren beim letzten After-Work-Gottesdienst vor der Sommerpause zum Mitsingen eingeladen. Dies kam so gut an, dass aus den Reihen die Bitte einer musikalischen Zugabe kam und danach noch ein persönlicher Liederwunsch erfüllt wurde. Der musikalische Reigen jedoch wurde schließlich von einer der jüngsten Teilnehmerinnen im Pfarrgarten charmant mit den Worten „Genug gesungen, jetzt gibt es Apfelschorle“, beendet und alle waren zum Verweilen bei kühlen Getränken und einem kleinen Snack eingeladen. csc

Freie Autorin Freie Journalistin für die Region Rhein-Neckar

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