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Fußball

Noch keine Panik am Hardtwald

Sandhausens Blick geht in der Pause aber nach unten

Von 
fred/ü
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Sandhausens David Kinsombi sieht sich und den SVS hart bestraft.

Sandhausen. Gerne hätte sich Fußball-Zweitligist SV Sandhausen mit einem Erfolgserlebnis in die Länderspielpause verabschiedet, doch nach dem 2:3 gegen Hannover muss am Hardtwald nun mit der Enttäuschung umgegangen werden – und ein Weg gefunden werden den Abwärtstrend zu stoppen. Vor allem die immer wieder von Trainer Alois Schwartz angesprochenen „Kleinigkeiten“ fallen seit inzwischen sechs Spielen nicht mehr zugunsten des SVS aus.

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„Wir wollten unsere Sieglos-Serie brechen und einen Dreier mit in die Länderspielpause nehmen – das ist uns nicht geglückt“, ärgerte sich auch der Sportliche Leiter Mikayil Kabaca. „Unsere Gegner machen aus der ersten Chance ein Tor, wir dagegen können unsere Möglichkeiten zu Beginn nicht nutzen. Die Mannschaft hat sich nach der Pause den Ausgleich erspielt und war dem 2:1 näher als der Gegner. Auch nach dem 3:1 sind wir zurückgekommen und haben Moral gezeigt.“

Moral bringt dem SVS im Kampf um den Klassenerhalt aber keine Punkte. „Letztendlich ist diese Niederlage sehr bitter“, stellte auch David Kinsombi fest. „Wir haben viel investiert und hatten sehr gute Ansätze.“ Doch es reichte erneut nicht: „Aktuell werden wir sehr hart für unsere Fehler bestraft. Jetzt gilt es für uns, diese bittere Pille zu schlucken und an uns zu arbeiten, um diese Fehler abzustellen.“

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Sandhausens Blick geht inzwischen nach unten. Nur zwei Unentschieden aus sechs Partien rufen zwar noch keine Panik am Hardtwald hervor. Nach der Länderspielpause trifft der SVS aber auf Erstligaabsteiger SpVgg Greuther Fürth und muss dort unbedingt die Wende einleiten. Kabaca verspricht: „Wir werden diese Niederlage aufarbeiten und mit aller Macht versuchen, in Fürth einen Dreier zu erzielen.“ Schwartz ergänzte: „Als SV Sandhausen wissen wir, dass es solche schwierigen Situationen geben kann. Da haben wir uns bis jetzt immer herausgearbeitet und werden das auch dieses Mal tun.“ fred/ü

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