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Corona - 68 Lüftungsanlagen für Friedrich-Ebert- und Theodor-Heuss-Schule

Erste Reinigungsfilter sind in Oftersheim in Betrieb

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zg/nina/mgw
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In der Friedrich-Ebert-Schule werden weitere mobile Luftfilter aufgebaut. In der vergangenen Woche war bereits die Theodor-Heuss-Schule beliefert worden. © Gemeinde Oftersheim

Oftersheim. „In unserer Friedrich-Ebert-Schule wurden – nachdem die Theodor-Heuss-Schule Ende vergangener Woche dran war – weitere mobile Luftfilter angeliefert und an die jeweils idealen Stellen in den Klassenräumen aufgestellt, damit die Leistung am besten ist“, teilt die Gemeindeverwaltung mit. In der Heuss-Schule hatte Bürgermeister Jens Geiß mit Rektorin Alexa Schäfer die Luftfilter vorgestellt.

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Seitens des Gemeinderates wurde dem Vorschlag der Verwaltung zugestimmt, einen Gerätetyp zu wählen, der den Luftauslass auf einer Höhe von 2,30 Metern hat, da dadurch vermieden werde, dass der Luftstrom unmittelbar auf Höhe der Köpfe der Schüler vorbeizieht und gesundheitliche Probleme verursachen könnte, heißt es in einer Pressemitteilung. Des Weiteren hat die Gemeinde sich für ein Gerät entschieden, das extrem gut gedämpft ist, sodass die Geräuschemissionen sehr gering sind und weiterhin konzentriertes Arbeiten in den Klassenräumen möglich ist. Zur weiteren Reduzierung von Geräuschen sollen pro Raum zwei der Filter in Betrieb gehen.

„Dies ist alles nicht zum Nulltarif zu haben, war in unseren Augen aber notwendig“, unterstrich Bürgermeister Jens Geiß bei der Vorstellung. Trotzdem müsse aber auch weiterhin zusätzlich gelüftet werden. „Aus diesem Grund wird jeder Raum auch mit einer zusätzlichen Kohlendioxidampel ausgestattet, die anzeigt, wenn die Raumluft verbraucht ist und die Fenster geöffnet werden müssen.“

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Die Gemeinde hat 68 Geräte für die beiden Grundschulen bestellt, um damit alle Klassenräume auszustatten – allerdings passten in die Förderkulisse des Landes lediglich 16 Geräte, die mit 50 Prozent gefördert werden. „Die restlichen Geräte werden voll von der Gemeinde Oftersheim als Schulträger finanziert“, unterstreicht Geiß. Dafür hatte der Gemeinderat im Juli mit großer Mehrheit votiert.

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„Angesichts der aktuellen Entwicklungen rund um die Infektionszahlen ist diese Entscheidung sicher richtig im Sinne des maximal möglichen Schutzes unserer Grundschüler, zumal diesen ja aktuell auch noch kein Impfangebot unterbreitet ist“, heißt es in der Pressemitteilung. 3600 Euro kostet ein Luftfilter. Das Gerät zieht von unten Luft an, reinigt sie und gibt sie durch ein Gitter oben wieder in den Raum ab. 250 Euro fallen für neue Filter an, sobald ein Austausch vorgenommen werden muss. Insgesamt hat die Gemeinde aktuell 250 000 Euro investiert.

Noch sind nicht alle Luftfilter angeliefert und installiert. „Es handelt sich um Teillieferungen, die auf die beiden Schulen verteilt sind“, heißt es aus der Verwaltung. Ein großer Dank müsse dabei Bauamt und Bauhof für die logistische und tatkräftige Unterstützung bei der Installation der Geräte sowie den beiden Schulrektorinnen ausgesprochen werden, die mit der Gemeinde während der Ferienzeit die Standorte für die Filter ausgewiesen hatten, heißt es abschließend. zg/nina/mgw

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