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Schwetzinger Höfe - Vernissage mit Ministerin Theresia Bauer

Was Künstler so finden und uns dann zeigen

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zg/hwr
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Fundstücke wie diese sind sicherlich auch bei der Kunst-Aktion zu sehen. © Lenhardt

Schwetzingen. Wenige Wochen vor dem Verkaufsstart für die ersten Wohnungen in den „Schwetzinger Höfen“ (früheres Pfaudler-Areal) lädt das Heidelberger Immobilienunternehmen Epple zu einer besonderen Vernissage ein. Ausgestellt werden zahlreiche auf dem Gelände gefundene Asservate, die zu einer Ausstellung zusammengeführt wurden.

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Die Vernissage am Sonntag, 17. Oktober, um 11 Uhr ist zugleich das Kunst-Opening für die transformatorische Begleitung des Immobilienprojekts durch Künstler. Die gefundenen Versatzstücke der Vergangenheit sollen künstlerisch neu interpretiert werden und in dem entstehenden Quartier einen Platz finden. Die Wissenschaftsministerin des Landes Baden-Württemberg, Theresia Bauer, würdigt durch ihre persönliche Anwesenheit und mit einem Grußwort die innovative Idee, dass auf diese Weise ein nachhaltiges Immobilienprojekt begleitet wird, heißt es in einer Pressemitteilung des Unternehmens. Ein weiteres Grußwort zur Ausstellungseröffnung spricht Oberbürgermeister Dr. René Pöltl.

Das „Umschichten“ hat begonnen

Ein künstlerischer Transformationsprozess begleitet die Entwicklung der Industriebrache Pfaudler zum urbanen Wohnquartier „Schwetzinger Höfe“. Dafür konnte das Künstleratelier „Umschichten“ aus Stuttgart und der Saarbrücker Kunstprofessor Georg Winter gewonnen werden. „Umschichten“ hat bereits mit der Arbeit begonnen, zahlreiche auf dem Gelände gefundene Asservate gesichert und in besagter Ausstellung zusammengeführt. Die Künstler und Professor Georg Winter sind anwesend und erläutern die künstlerischen Überlegungen.

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Für die Vernissage mit der Ministerin, dem Oberbürgermeister und zahlreichen Offiziellen hat der Bauherr eine Gästeliste aufgemacht, in die sich Schwetzinger Bürgerinnen und Bürger eintragen und an der Vernissage um 11 Uhr am Sonntag, 17. 0ktober (Lobby Ecke Scheffel-/Pfaudlerstraße) teilnehmen können. In die Gästeliste können sich Interessierte über die Homepages www.eppleimmobilien.de oder www.quartier-schwetzingen.de ab sofort eintragen. Sobald die Gästeliste Corona-bedingt geschlossen werden muss, erlöschen automatisch die Eintragungsmöglichkeiten. Wer also dabei sein will, sollte sich sputen.

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Die Ausstellung ist aber dann nach der Vernissage für das breite Publikum offen. Wer die Schau noch am Eröffnungstag als Besucher besichtigen möchte, kann dies zwischen 12.30 und 16 Uhr am Sonntag tun (es gilt ein Corona-Konzept). Weitere Öffnungszeiten der Ausstellung werden auf den beiden Homepages veröffentlicht.

Die Epple GmbH mit ihren 60 Mitarbeitern sieht ihre Kernkompetenz in der Projektentwicklung und Realisierung von Wohnimmobilien in den Metropolregionen Rhein-Neckar, Stuttgart und Rhein-Main. Im Interesse der städtebaulichen und architektonischen Qualität setzt Epple häufig auf Architektenwettbewerbe und achtet darauf, dass die Projekte gute Nachbarschaft stiften. Das Unternehmen wurde mehrfach für architektonische und soziale Qualität ausgezeichnet, im Jahre 2012 mit dem deutschen Bauherrenpreis. zg/hwr

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