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Geschichten aus dem Flutgebiet Ahrtal

Wie zwei Spitzenköche durch das Hochwasser zueinanderfinden

Es sind diese Geschichten, die Hoffnung keimen lassen, Geschichten von Zusammenhalt, von Menschlichkeit. Wir erzählen, wie der bekannte Spitzenkoch Jean-Marie Dumaine, der den Trüffel in Sinzig berühmt gemacht hat, über die Erinnerung an feinen Apfelstrudel nun seinem Kollegen Jörg Kleber aus Bad Neuenahr-Ahrweiler eine neue berufliche Heimat gegeben hat.

Von 
Katja Bauroth
Lesedauer: 
Der französische Spitzenkoch Jean-Marie Dumaine (l.) hat Jörg Kleber und seinem Team eine neue berufliche Heimat geboten - in seinem Restaurant "Vieux Sinzig". Künftig heißt es "Vieux Sinzig - Klebers Küche". Hier stehen die beiden im Eingangsbereich des Eckhauses in der Kölner Straße 6 in Sinzig, in den Regalen sind Produkte aus der Gourmet-Manufaktur der Dumaines zu sehen. Rechts hinten: die Küche. © Bauroth

Sinzig. Heimat. Ein starkes Wort, ein noch stärkeres Gefühl. Es steht für angekommen sein, sich geborgen fühlen, dazugehören. Am Mittwoch, 14. Juli 2021, wird Linda und Jörg Kleber ein Stück Heimat genommen. Binnen Sekunden. Ein Lebenstraum geht in den Fluten im Ahrtal unwiederbringlich unter. „Klebers Küche – Garten“ in der Johannes-Müller-Straße 1 in Bad Neuenahr-Ahrweiler gehört bis dato zu den Topadressen für Genuss und Kulinarik in Rheinland-Pfalz und ist über die Landesgrenzen hinaus bekannt und beliebt.

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Nach dem Hochwasser stehen Linda und Jörg Kleber beruflich vor dem Nichts. Schlimmer noch: vor einem riesigen Scherbenhaufen – im Wortsinn und finanziell. Und doch lichtet sich das Dunkel, keimt Hoffnung auf. Dank Zusammenhalt. Dank Heimat.

Der französische Spitzenkoch Jean-Marie Dumaine (l.) hat Jörg Kleber und seinem Team eine neue berufliche Heimat geboten - in seinem Restaurant "Vieux Sinzig". Künftig heißt es "Vieux Sinzig - Klebers Küche". Hier stehen die beiden im Eingangsbereich des Eckhauses in der Kölner Straße 6 in Sinzig, in den Regalen sind Produkte aus der Gourmet-Manufaktur der Dumaines zu sehen. Rechts hinten: die Küche. © Bauroth

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Die Berichterstattung über das Schicksal der Klebers an dieser Stelle soll von symbolischer Tragkraft sein, weil ihre Geschichte für etwas steht, was den Menschen an sich ausmacht: die gegenseitige Unterstützung in der Not, so, wie eben auch viele Kurpfälzer Flutopfern helfen – mit der Schaufel in der Hand und mit ihren Spenden. Und sie soll animieren, die Menschen im Ahrtal nicht zu vergessen und sie weiter zu unterstützen. Die Schwetzinger Zeitung/Hockenheimer Tageszeitung sammelt mit den Kommunen in ihrem Einzugsgebiet gezielt Spenden für Sinzig und sorgt dafür, dass den Betroffenen dort direkt und unbürokratisch geholfen wird. Jeder Euro zählt. Auch weiterhin. Denn der Wiederaufbau der Region wird noch Jahre dauern. Die seelischen Wunden werden vermutlich nie ganz heilen.

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 „Langsam begreift man erst, was geschehen ist.“ Als Jörg Kleber diesen Satz sagt, liegt die Hochwasserkatastrophe über drei Monate zurück. Es sind intensive Monate, das ist ihm anzusehen. Die Aufräumarbeiten in seinem zerstörten Restaurant „Klebers Küche – Garten“, das in einem wunderschönen alten Fachwerkhaus untergebracht war, zu dem ein großer Gastgarten gehörte, erfordern Kraft: „Da kommt man nicht groß zum Nachdenken.“ Dazu Papierkram, den es zu erledigen gilt, da rattert der Kopf, da findet man keine ruhige Minute. Und immer wieder die Frage: Wie geht es jetzt weiter? Geht es überhaupt weiter? Die berufliche Existenz der Klebers ist weg.

In Sternegastronomie unterwegs

Erst vor dreieinhalb Jahren eröffnen Linda und Jörg Kleber im ehemaligen „Deutschen Hof“ in Ahrweiler ihr Restaurant. Einer Vision, die wie ein guter Wein reifte, hauchen sie Leben und Leidenschaft ein. Gleichzeitig ist es eine Rückkehr: Schon 2003/04 hat Jörg Kleber an Ort und Stelle für einige Zeit gearbeitet. Der „Deutsche Hof“ bildet nur eine Station in der spannenden Berufsvita des 52-Jährigen, die 1996 mit der Ausbildung im für seine Sternegastronomie bekannten Restaurant „Sanct Peter“ in Ahrweiler beginnt. Er lernt und verdient sich Anerkennung unter anderem im Hotel „Hohenzollern“, dem „Kräutergarten Adendorf“ bei Bonn – dem in dieser Geschichte noch eine Schlüsselrolle zukommt, bei Hans Stefan Steinheuers Sternelokal „Zur Alten Post“ in Bad-Neuenahr-Ahrweiler, eines der zehn besten Restaurants in Deutschland, sowie in der Hofgarten-Gutsschenke Meyer-Näkel in Dernau, feilt an seinen Kochkünsten und findet seine eigene, unverkennbare Note.

In der Gutsschenke lernt er seine Frau Linda (49) als Top-Servicekraft kennen. Bevor die beiden ihren Traum vom eigenen Restaurant leben, dafür Kredite aufnehmen und all ihre Ersparnisse investieren, arbeitet Jörg Kleber zehn Jahre im bekannten Café Reichard, einem der schönsten Straßencafés in Köln. Bedingt durch mehrere Auslandsaufenthalte etwa in Thailand, Malaysia, auf Bali und Kuala Lumpur stehen seine Kreationen unter asiatischen Einflüssen. Davon profitieren die Gäste bei „Klebers Küche – Garten“: Im Restaurant mit 35 Plätzen wird gehobene Küche kredenzt, eben gespickt mit asiatischen und französischen Nuancen. Zu exquisitem Essen gehören gute Weine, für die das Ahrtal bekannt ist. Entsprechend edle Tropfen lagern im Keller – vor allen gute Rotweine.

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Noch wird gelacht und gegessen

Noch am Abend, als die Flut kommt, sitzen bis kurz vor 23 Uhr Gäste in der Johannes-Müller-Straße 1 und lassen sich verwöhnen. Die Holztische im gemütlichen Gastraum sind edel gedeckt mit schön gefalteten weißen Stoffservietten und frischen Blumen, das silberne Besteck ist drapiert. Es wird geplaudert, gelacht, gelobt. Da ahnt noch keiner, dass nur wenige Stunden später dieser gesellige Platz Geschichte sein wird. Der Küchenchef und die langjährigen Angestellten sind froh, nach dem Corona-Lockdown wieder Gäste bedienen zu dürfen. „Während des Lockdowns haben wir unter anderem ein Menü vorgekocht und das per Video zum Nachkochen aufgezeichnet. Die entsprechenden Boxen mit den Lebensmitteln haben wir zusammengestellt und ausgeliefert“, erzählt Jörg Kleber von der findigen Aktion, die ihm sogar die Falstaff-Auszeichnung zum beliebtesten Abhol- und Lieferservice in Rheinland-Pfalz einbringt.

Endlich ist der Lockdown überwunden

Per Zoom veranstaltet er ein Live-Koch-Event, bei dem 300 Menschen mitmachen. Corona, daraus macht er keinen Hehl, habe dem Gastronomen wie so vielen in der Branche zugesetzt. Umso glücklicher ist er, dass seine Angestellten geblieben sind. Und dann kommt das Hochwasser. „In den ersten Tagen kamen wir gar nicht zum Restaurant hin. Die Nachbarn haben uns gesagt, dass alles weg ist“, beschreibt Jörg Kleber die Ohnmacht, die sich nach dem 14.  Juli breitmacht. In den engen Gassen von Ahrweiler steht nach der Flutnacht das Wasser bis zu vier Meter hoch. Als er das erste Mal mit seiner Frau Restaurant und Gastgarten besichtigen kann, bieten sich ihnen Bilder, die nur schwer zu begreifen sind. Im Gastgarten, in dem einst 100 Menschen Platz fanden und einer deftigen Küche mit Currywurst und Burgern, aber auch regional-saisonalen Gerichten auf gut bürgerlicher Schiene frönten, liegt wadenhoch der Schlamm.

 Große Pflanztöpfe, Tische, Bänke und Stühle finden sich durcheinandergewirbelt auf dem Gelände oder sind nicht mehr da. Ein paar große Sonnenschirme, das Zeltdach und sogar der Biergartenmast mit seinem Kranz und den bunten Bändern stehen dafür noch wie eine Eins. Im Gebäude blankes Chaos: Das Wasser suchte sich seinen Weg durch alle Räume bis unter die Decke, die Wände und Holzbalken des alten Hauses haben sich vollgesaugt. Sämtliches Mobiliar, Interieur, Geschirr, die Küche mit den teuren Geräten – alles hinüber. Übriggeblieben ist eine Ruine.

Linda Kleber startet "Flutwein"-Aktion

Und die Weine? Die schlammverschmierten Flaschen animieren Linda Kleber zu einer Idee: Sie wird Initiatorin von „Flutwein“. Durch den Verkauf der Weinflaschen mit Hochwasserpatina kommen Spendengelder zusammen, mit denen das Weingebiet Ahrtal wieder aufgebaut werden soll. Laut dem Onlinemagazin „flutwein.de“ kamen bislang mehr als 4,4 Millionen Euro für diese Aktion zusammen. In der Not halten die Menschen zusammen.

Zusammenhalt – das bekommen Klebers nun auch auf andere Art und Weise zu spüren. Für sie ist klar: Das Ahrtal ist ihre Heimat, die möchten sie nicht verlassen. Und das spricht sich rum – bis ins von Ahrweiler 16 Kilometer entfernte Sinzig. Jörg Kleber ist in der Barbarossastadt geboren, hat hier gelebt, pflegt Kontakte. Jetzt steht er in seiner schwarzen Kochjacke an einem kleinen Tisch im idyllischen Gärtchen des „Vieux Sinzig“, einer europaweit bekannten ersten Adresse für Gourmets.

Der Trüffelexperte und Wildkräuter-Spitzenkoch Jean-Marie Dumaine hat dieses Restaurant über 40 Jahre erfolgreich geführt – bis zu seinem 65. Geburtstag vor zwei Jahren. Da schraubte er die Restaurantaktivitäten aus gesundheitlichen Gründen zurück auf temporäre Angebote und fokussierte sich mit seiner Frau Colette und Tochter Alexandra Steinbeck auf seine erfolgreiche Gourmet-Manufaktur. Nun wird der edlen Location im illustren Eckhaus mit Backsteinfassade an der Kölner Straße 6 in Sinzig neues Leben eingehaucht – dank Linda und Jörg Kleber.

Jean-Marie Dumaine geht das Schicksal der Kollegen so nah, dass er sich entschlossen hat, sein „Baby“ in die Hände der beiden zu geben. Eigentlich hatte er gar nicht vorgesehen, sein Restaurant zu verpachten. Über die Wirtschaftsförderung der Stadt Sinzig kommt der Kontakt zustande, nach persönlichen Empfehlungen von großen Namen und früheren Arbeitgebern von Jörg Kleber, wie Sternegastronom Hans Stefan Steinheuer, folgen erste Gespräche. Dabei stellt sich heraus: Jean-Marie Dumaine kennt Jörg Kleber – oder besser gesagt: dessen legendären Apfelstrudel.

Ein faszinierender Genuss

Den ließ sich der prämierte Spitzenkoch nämlich einst im „Kräutergarten Adendorf“ auf der Zunge zergehen – ein nachhaltiges Erlebnis. „Für mich war dieser Strudel faszinierend! Allein, wie der Teig gemacht wurde, war für mich ein Rätsel“, schwärmt Jean-Marie Dumaine noch heute von dieser kulinarischen Begegnung, die gut 25 Jahre her ist. Damals lässt sich der Franzose von Jörg Kleber die Herstellung des feinen Teigs erklären, der hauchdünn auf einem Tuch ausgebreitet wird. Diese Apfelstrudel-Connection ist mit ausschlaggebend dafür, dass sich Jean-Marie Dumaine entschließt, den Klebers zu helfen. „Ich war schon immer sozial engagiert“, erzählt der 67-Jährige von seinem Engagement für die Karl-Heinz-Böhm-Stiftung „Menschen für Menschen“ und für die „Müllkinder von Manila“. Jetzt braucht ein Kollege, ein Nachbar, seine Unterstützung: „Für mich ist das nach der Flutkatastrophe eine Verpflichtung, wir in der Gastronomie sind eine große Familie. Jörg ist ein Spitzenfachmann, er wird erfolgreich sein“, so der Franzose, der erst einmal auf die Pacht für das Lokal verzichtet, um so den Klebers weitere finanzielle Sorgen abzunehmen.

Die beiden Topköche stehen schon seit Wochen gemeinsam in der Küche des „Vieux Sinzig – Klebers Küche“, wie der Name nun lautet. Seit 16. November ist das Restaurant geöffnet. Damit schließt sich in Sinzig eine Angebotslücke. Gut bürgerliche Speisen sind in der Stadt rar, Gourmetküche seit der Aufgabe des traditionsreichen französischen Restaurants der Dumaines gar nicht vorhanden. Klebers starten mit einer kleine Karte für das Lokal, in dem 30 bis 60 Gäste Platz finden. Am Abend gibt es Gehobenes A la Carte – saisonal, regional, mit französischen und asiatischen Einflüssen. Mittags ist ein gut bürgerliches Angebot da, „alles frisch gekocht und für weniger als 15 Euro, Drei-Gang-Menüs unter 30 Euro“, erzählt Jörg Kleber von seinen Plänen.

Der Kreis schließt sich

Neben seiner Frau Linda sind die Mitarbeiter Stephan Corzelius, Gian Vito Sanacore und Lars Lussi mit nach Sinzig gekommen. Einzig weitere Köche fehlen noch zur Verstärkung. Doch er ist voller Zuversicht und seine müden Augen funkeln, denn er weiß: Es geht weiter. Dort, wo einst in Spitzenmonaten bis zu 1200 Gäste verwöhnt wurden und der Ahrtrüffel durch Jean-Marie Dumaine die ihm zustehende Aufmerksamkeit erfuhr, wird ein neuer Anfang gewagt.

„Hier schließt sich der Kreis“, sagt Jörg Kleber in Bezug auf die berufliche Rückkehr in seine Geburtsstadt.

Die Dumaines werden für eine Übergangszeit im Restaurant mit agieren, die Gourmet-Manufaktur bleibt bestehen. Gemeinsam bilden die Gastronomen einen Anziehungspunkt, der dem Tourismus im Ahrtal genauso guttun wird wie den Menschen vor Ort. So helfen sie ihrer Heimat. Ein schönes Gefühl.

Spendenkonten der Schwetzinger Zeitung



Die Zerstörungen in den Flutgebieten in Deutschland sind schrecklich: In einer Initiative der Schwetzinger Zeitung sicherten alle Oberbürgermeister und Bürgermeister aus unserem Verbreitungsgebiet ihre Unterstützung zu. Auch wir möchten den Menschen in den betroffenen Gebieten helfen. Die Stadt Schwetzingen hat Spendenkonten eingerichtet und übernimmt die Abwicklung. Spendenbescheinigungen sind möglich. Spenden Sie mit dem Stichwort: Fluthilfe 2021

Jeder Euro wird bei den Menschen in Sinzig ankommen. Bürgermeister Andreas Geron hat zugesagt, dass seine Mitarbeiter bei der Auswahl der Hilfsbedürftigen helfen.

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Ressortleitung Katja Bauroth ist Redaktionsleiterin der Schwetzinger Zeitung/Hockenheimer Tageszeitung.

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